Was ist PEP?
PEP bedeutet Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie und wurde von Dr. Michael Bohne entwickelt. Eine gut strukturierte und effiziente Methode, welche auf der Basis einer guten therapeutischen Beziehung ermöglich durch Selbstwirksamkeit wirkungsvoll mit schwierigen und unangenehmen Gefühlen umzugehen. Die PEP -Tools (Klopfen, Big -Five -Lösungsblockaden, Selbstwerttraining) sind leicht und lustvoll erlernbar, selbstbeziehungs- und resilienzstärkend und im Alltag eigenständig anwendbar.
Bei Depression, Ängsten, Selbstidentitätskrisen, emotionalen Problemen arbeite ich gerne mit PEP (Prozess- & Embodimentfokussierte Psychologie) und lasse sie gern als eine sehr effiziente und sinnvolle therapeutische Arbeitsweise in den therapeutischen Prozess einfließen.
Erfahrungsgemäß handelt es sich um eine Begleitung im Rahmen einer Kurzzeittherapie (deutlich weniger als 25 Sitzungen). Die Termine finden üblicherweise nicht jede Woche statt. Diese geben eine gute Möglichkeit vorherrschende Vorurteile und Ängste abzubauen und erste selbststärkende und stabilisierende Erfahrungen zu machen. Sehr oft lösen wir die Probleme in dieser Zeit und eine weitere Behandlung erübrigt sich.
Mögliche Themen und Symptomatik: vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Ängste, soziale Unsicherheit, Selbstorganisationsprobleme, Lern-und Konzentrationsprobleme, Aufschiebeverhalten, depressive Verstimmung, emotionale Labilität (Gefühlsausbrüche), soziale Unsicherheit, Abschied und Tod von geliebten Menschen, Umgang mit der Trennung, Mobbingerfahrung, Konflikte, quellende Enttäuschungen, Fremd und Selbst-Vorwürfen und Erwartungen u.ä.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und/oder denken, dass ein von Ihnen geliebter Mensch dadurch bereichert werden könnte, dann melden Sie sich sehr gerne bei mir und ich erzähle Ihnen noch mehr darüber.
Ich freue mich auf Ihren Anruf